Zurück
 
 

Externe Qualitätssicherung

 

Externe Qualitätssicherung in der Rehabilitation

Für einen guten und nachhaltigen Behandlungserfolg in der Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung ist eine nachweisbare Qualität der Rehabilitationsleistungen wichtig. Reha-Kliniken sind gesetzlich verpflichtet, sich an Maßnahmen zur externen Qualitätssicherung zu beteiligen. 

Ziel der externen Qualitätssicherung ist es, Transparenz und Vergleichbarkeit bei Rehabilitationsleistungen herzustellen. Neben der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wird durch entsprechende Befragungen auch die Zufriedenheit der Rehabilitanden ermittelt. 

Ergebnisse der externen Qualitätssicherung für das Reha-Zentrum am St. Josef-Stift werden von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhoben und in einem zentralen Bericht zusammengefasst. So können sich Patienten und Ärzte einen Überblick verschaffen und die bundesweit erfassten Ergebnisse aller Reha-Einrichtungen miteinander vergleichen.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass uns die Rehabilitanden bei der Befragung der Deutschen Rentenversicherung Bund von Anfang an auf einen Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich gewählt haben. In der aktuellen Auswertung (Bericht 2018) misst sich das Reha-Zentrum am St. Josef-Stift mit 312  orthopädischen Reha-Einrichtungen und erhielt 84,3 von 100 möglichen Qualitätspunkten. Der Durchschnittswert der Vergleichsgruppe lag bei 72,7 Punkten.

Besonders freut uns, dass sich die positive Beurteilung quer durch alle Bereiche zieht: Medizin, Pflege, Therapie, Hotelleistungen, Organisation und Service. Die Befragung fand anonym im Anschluss an den Reha-Aufenthalt statt.