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Externe Qualitätssicherung

 

Externe Qualitätssicherung in der Rehabilitation

Für einen guten und nachhaltigen Behandlungserfolg in der Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung ist eine nachweisbare Qualität der Rehabilitationsleistungen wichtig. Reha-Kliniken sind gesetzlich verpflichtet, sich an Maßnahmen zur externen Qualitätssicherung zu beteiligen. 

Ziel der externen Qualitätssicherung ist es, Transparenz und Vergleichbarkeit bei Rehabilitationsleistungen herzustellen. Neben der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wird durch entsprechende Befragungen auch die Zufriedenheit der Rehabilitanden ermittelt. 

Ergebnisse der externen Qualitätssicherung für das Reha-Zentrum am St. Josef-Stift werden von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erhoben und in einem zentralen Bericht zusammengefasst. So können sich Patienten und Ärzte einen Überblick verschaffen und die bundesweit erfassten Ergebnisse aller Reha-Einrichtungen miteinander vergleichen.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass uns die Rehabilitanden bei der Befragung der Deutschen Rentenversicherung Bund auf Platz 2 der aktuellen Auswertung von 2014/2015 gewählt haben. In der Vergleichsgruppe von 255 orthopädischen Reha-Einrichtungen erhielt das Reha-Zentrum am St. Josef-Stift 98,9 von 100 möglichen Qualitätspunkten. Der Durchschnittswert lag bei 71,6 Punkten. Den Behandlungserfolg bewerteten die Rehabilitanden unseres Reha-Zentrums mit 88,1 Qualitätspunkten; der Benchmark-Wert liegt hier bei 72,2 Punkten.

Besonders freut uns, dass sich die positive Beurteilung quer durch alle Bereiche zieht: Medizin, Pflege, Therapie, Hotelleistungen, Organisation und Service. Die Befragung fand anonym im Anschluss an den Reha-Aufenthalt statt.