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Inbetriebnahme der neuen Reha

Bagger arbeitet im Außenbereich vor dem Neubau des Reha-Zentrums; daneben ein mehrgeschossiges Gebäude mit Backsteinfassade und eingerüsteten Bereichen im Hintergrund
Im Außenbereich der neuen Reha C steht derzeit noch schweres Gerät.
Heller, langer Flur im Neubau der Reha mit großen Fensterfronten links, noch unfertiger Decke mit sichtbaren Kabelanschlüssen und leerem Boden; Baumaterialien stehen im Hintergrund
Auch im Innenbereiche gehen die Arbeiten voran.

Die geplante Inbetriebnahme der Reha C nimmt weiter Gestalt an. Eine eigene Steuergruppe beschäftigt sich derzeit intensiv mit allen organisatorischen Fragen rund um den Start des neuen Gebäudeteils. Ziel ist es, die Reha C im November schrittweise in Betrieb zu nehmen.

„Wir haben den November klar im Blick“, sagt stellvertretender Geschäftsführer Ralf Heese. Bis dahin stehen noch einige wichtige Schritte an. Zunächst müssen die Stellenpläne definiert werden. Sie werden nach Berufsgruppen erstellt und anschließend besetzt – etwa beim ärztlichem Dienst, in der Pflege und der Therapie. Neben Neueinstellungen sind auch interne Wechsel vorgesehen.

Parallel laufen Gespräche mit den Kostenträgern. Als Grundlage für einen neuen Versorgungsvertrag mit erhöhter Bettenzahl wurde das Reha-Konzept überarbeitet. Dieses Konzept wird nun den Kostenträgern übermittelt und dort geprüft. Wenn alles planmäßig verläuft, sollen die Stellen bis zum Herbst 
soweit besetzt sein, dass die Reha C belegt werden kann.

Dann soll die neue Reha C zügig innerhalb von etwa drei Wochen vollständig ausgelastet werden.

Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich auch die Nachfrage. Reha-Plätze sind in vielen Regionen derzeit knapp, berichtet Heese: „Daher informieren wir auch externe Partner über die neuen Kapazitäten und Aufnahmemöglichkeiten im November.“ Perspektivisch ist die Reha C eng mit der Zielplanung 2030 und dem durchgängigen Behandlungspfad von Operation und Rehabilitation am St. Josef-Stift verknüpft.